
Hey! Schön,
dass du hier bist!
Ich bin Anita, 47 Jahre alt und ich bin Yogalehrerin, Bewegungstrainerin, Achtsamkeits und Entspannungstrainerin. Ergänzend dazu ist das Beckenboden-Yoga zu einem weiteren wichtigen Schwerpunkt meiner Arbeit geworden. Ich sehe es als meinen Seelenplan, dich durch unterschiedlichste Bewegungs- und Entspannungstechniken von innen zum Strahlen zu bringen.
Manchmal musst du den Verstand verlieren,
um deine Seele zu finden.
Vom Beruf zur Berufung
Als ich 2014 das erste Mal in eine Yoga-Stunde stolperte, habe ich das mehr aus schlechtem Gewissen meiner Gesundheit gegenüber gemacht, als aus irgendeinem anderen Grund. Damals hatte ich nicht die leiseste Ahnung, welchen Stein dieser erste Schritt ins Rollen bringen könnte.
2016 nahm ich an meinem ersten Schweige-Retreat teil und genau dort, inmitten der Berge, der Stille und der Natur, war er da dieser Moment. Da habe ich gespürt, dass ich mehr möchte, dass ich tiefer gehen möchte, ich wollte mich auf den Yoga-Weg machen,... und übrigens: ich bin immer noch unterwegs ;)
Nie hätte ich gedacht, dass Yoga mich so in seinen Bann ziehen würde. Damit meine ich nicht im Speziellen die Philosophie dahinter, sondern das, was Yoga mit mir macht, wenn ich es praktiziere.
Die Ausbildung zur Achtsamkeits- und Entspannungstrainerin im Jahr 2022 lehrte mich, den gegenwärtigen Moment bewusster wahrzunehmen, innere Ruhe zu finden und immer wieder in die eigene Balance zurückzukehren – auch dann, wenn das Leben herausfordernd wird.
Mit jedem Schritt auf meinem Yogaweg durfte ich tiefer eintauchen – in die Praxis und in die Verbindung zu mir selbst. Besonders das Beckenboden-Yoga ist dabei zu meinem absoluten Herzensthema geworden. Der Beckenboden begleitet mich schon mein Leben lang: Lange Zeit habe ich ihn als belastend erlebt, heute nehme ich ihn als vertrauten und wichtigen Teil meiner Körperwahrnehmung wahr.
Für mich ist Beckenboden-Yoga mehr als ein weiterer Schwerpunkt – es ist ein Weg zurück zu den Grundlagen von Yoga und zugleich ein sanfter Einstieg in die Praxis. Über den Beckenboden zu beginnen, bedeutet für mich, den Körper von innen heraus wahrzunehmen und bewusst in die Welt des Yoga einzutauchen.
Dabei spielt für mich auch die Verbindung zur energetischen Ebene eine Rolle – insbesondere zum Wurzelchakra, das für Erdung, Stabilität und Urvertrauen steht. Dieses Fundament bewusst zu stärken, kann eine tiefere körperliche und innere Stabilität unterstützen.
Für erfahrene Yogis kann es eine wertvolle Rückkehr zu den Grundlagen sein – eine Einladung, die eigene Praxis wieder stärker aus der Tiefe, aus dem Atem und aus der Körpermitte heraus zu erfahren.
Verstehen. Spüren. Verkörpern. 🤍


